Deutsche Meisterschaften 2014 - der HFCL mischt mit

Für die diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Florett der B- und A-Jugend, der Junioren und Aktiven konnten sich insgesamt 8 Fechter und Fechterinnen des HFC Lübeck qualifizieren.

Das Turnier der A-Jugend Herren in Quernheim machte am 26./27.4. den Anfang. Für unseren Verein war Johannes Czech am Start. Im Feld der 96 Fechter ging er nach der Vorrunde mit 2 gewonnenen Gefechten als 77. in die Direktausscheidung. Hier unterlag er jedoch seinem Gegner aus Moers mit 6:15 und musste sich am Ende mit Platz 80 zufrieden geben.

Bei den Damen der A-Jugend am 3.5. in Dillingen verlief der Wettkampf für Lucy Steinmeyer fast identisch. Die Anzahl der Teilnehmer - 96 Fechterinnen - war gleich. Lucy konnte in der Vorrunde leider nur 1 Gefecht für sich entscheiden und lag auf Platz 78. In der Direktausscheidung schied sie mit dem gleichen Ergebnis wie Johannes aus und belegte ebenfalls Platz 80 in der Gesamtwertung.

Am 10.5. fuhren Jan-Hendrik Lühr und Hendrik Fey zur Deutschen Meisterschaft der Aktiven nach Tauberbischofsheim.

Sie überstanden leider beide nicht die Vorrunde mit 72 teils sehr starken und erfahrenen Fechtern und erreichten Platz 67 (Jan-Hendrik) und Platz 71 (Hendrik).

Die Junioren fochten am 17./18.5. ihre Meister in Koblenz aus. Finia Glattkowski startete zusammen mit 86 weiteren Fechterinnen in die Vorrunde. Sie konnte 4 von 6 Gefechten gewinnen und ging als 31. in die Direktausscheidung. Hier traf sie auf die spätere Gesamtsiegerin Leandra Behr aus Tauberbischofsheim. Finia machte es ihr nicht leicht, unterlag aber letztendlich mit 9:15 und erreichte Platz 27 in der Gesamtwertung.

Jan-Hendrik erkämpfte sich in der Vorrunde mit 3 gewonnenen Gefechten im Feld der 91 Fechter Platz 58. In der Direktausscheidung musste er sich leider mit 11:15 geschlagen geben. Am Ende reichte es zum 67. Platz.

In Moers trafen sich am 24./25.5. die Damen und Herren der B-Jugend.

Für den HFCL bestritten Julia Frank und Jonathan Gude die Wettkämpfe.

Jonathan schied leider schon in der Vorrunde der jüngeren B-Jugend Herren aus und erreichte Platz 64.

55 Fechterinnen waren bei den Damen des Jahrgangs 2001 am Start. Julia konnte in der Vorrunde 2 Gefechte gewinnen und ging als 23. in die Zwischenrunde, konnte hier 3 von 5 Gefechten für sich entscheiden und als 22. in die Direktausscheidung starten. Das erste Gefecht gewann sie klar, das Zweite musste sie knapp verloren geben. Im anschließenden Hoffnungslauf traf sie auf die später Sechstplatzierte, verlor leider, sicherte sich aber einen guten 23. Platz in der Gesamtwertung. Am nächsten Tag erkämpfte sie sich mit dem Schleswig-Holstein-Team den 10. Platz in der Mannschaftswertung.

Hier die Ergebnisse der Fechterinnen und Fechter des HFCL bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften ganz kompakt:

  • Julia Frank, B-Jugend: Platz 23 im Einzelwettbewerb; Platz 10 im Mannschaftswettbewerb (20 Starter)

  • Jonathan Gude, B-Jugend: Platz 64

  • Johannes Czech, A-Jugend:Platz 80

  • Lucy Steinmeyer, A-Jugend: Platz 80

  • Finia Glattkowski, Junioren: Platz 27

  • Jan-Hendrik Lühr, Junioren: Platz 67

  • Jan-Hendrik Lühr, Aktive: Platz 67

  • Hendrik Fey, Aktive: Platz 71

Deutschlandpokal - Damen und Herren im Finale

Nach den Herren haben es nun auch die Damen des HFCL geschafft: den Einzug ins Finale der letzten acht Florettmannschaften im Deutschlandpokal, welches am 28.06.2014 in Friesenheim stattfinden wird.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

 

Fordernder Räuber-Klemens-Pokal mit Spitzenplatzierungen für HFCL-Schülerinnen

Am 17. Mai 2014 war es soweit: 21.Räuber-Klemens-Pokal in Pritzwalk. Zugegeben, nicht gerade im Zentrum der (Fecht-)Welt, aber durch die Nähe zu Berlin und die gute Autobahnanbindung dennoch ein stark besetztes Jugend-Turnier im Norden. Deswegen auch dieses Mal mit dabei: Frauke Godau (Jg. 2003) und Greta Röpke (Jg. 2002) vom HFCL im Wettkampf der Schülerinnen.

Wie erhofft präsentierte sich ein zahlenmäßig starkes Feld mit 14 gemeinsam fechtenden und getrennt gewerteten Fechterinnen der Jahrgänge 2002 und 2003, dass auch qualitativ – für den Norden – stark besetzt war.

Die Vorrunde überstanden die beiden Fechterinnen in ihren - getrennten – Gruppen problemlos. Greta Röpke startete als Erstplazierte ihrer Gruppe mit einem Freilos in die Endrunde, Frauke Godau als Zweitplazierte durfte gleich wieder in ihr erstes Gefecht  der KO-Runde.

 

 Und hier wurde es dann gleich spannend. Frauke Godau konnte in ihren ersten beiden Runden die Gegnerinnen mit 8:0 und 8:1 aus dem Rennen werfen, Greta dagegen musste in ihrem Gefecht mit 8:7 eine unglückliche und knappe Niederlage gegen Klara Barduhn, die am Ende Gesamt-Zweite wurde, hinnehmen, und schied damit als Gesamt-Fünfte aus dem Wettkampf aus.

Beim Kampf um den Einzug ins Finale musste sich dann auch Frauke nach harter Gegenwehr der technisch letztlich überlegenen Starterin des SC Berlin, Lena Stutzke, die am Ende auch Gesamtsiegerin bei den Schülerinnen wurde,  mit 5:8 geschlagen geben.  Beim Kampf um Platz 3 der Gesamtwertung hatte Frauke dann wieder deutlich die Oberhand über ihre Gegnerin aus Berlin und sicherte sich hier den Sieg mit 8:1.

Am Ende standen somit neben den mehr als ordentlichen Platzierungen in der Gesamtwertung die guten Platzierungen in den Jahrgangswertungen: zweiter Platz im Jahrgang 2003 für Frauke Godau und dritter Platz im Jahrgang 2002 für Greta Röpke.  

Wieder eine Reise, die sich gelohnt hatte: reichliche und fordernde Kämpfe, neue Gegnerinnen aus den verschiedensten Bundesländern, hoher Lerneffekt, gute Platzierungen und dazu noch nette Sachpreise. Was will man mehr? Klare Antwort – mehr Eindrücke, mehr Erfahrungen und gern auch weiterhin Erfolge.

Das Turnier ist einhellig zu empfehlen: gut und straff organisiert, tolle Fechtbedingungen und Fechttechnik mit durchgehend guten Kampfrichtern ließen die lange Wartezeit bis zum Abschluss aller Gefechte und der zentralen Siegehrung fast vergessen. Und auch wenn die Austragung im Gesamtmodus ohne Trennung der Jahrgänge selbst in der Endrunde dafür sorgte, dass die Jahrgänge ihre Platzierungen nicht im Einzelnen ausfechten konnten, so war eines klar: in der Endrunde und im Kampf um die Spitzenplätze waren nur noch die wirklich guten Fechterinnen auf der Planche und das knappe Ausscheiden der HFCLerinnen zeigt: unsere Schülerinnen sind dabei.

Gold und Silber für Deutschland bei den 12th European Veterans Team Championchips in Porec

Vom 16.-18. Mai 2014 kämpften zahlreiche Teams aus ganz Europa um die Titel. Für die deutschen Florett- und Säbel-Damen-Mannschaften in Porec, Kroatien, mit am Start: die Lübecker Florettistin Hilke Kollmetz und ihre Trainerin Friederike Janshen, die für die Deutsche Nationalmannschaft im Damensäbel startete.

In beiden Wettkämpfen nahmen jeweils 7 Teams aus Ungarn, Großbritannien, Italien, Frankreich, Österreich, Russland und Deutschland teil. Die Vorrunden waren für die deutschen Damen so erfolgreich, dass sie mit Freikarten ins 4er K.o. gelangten.

Hier besiegte das Säbel-Team um Friederike Janshen Frankreich und traf im Finale auf den amtierenden Europameisterinnen, die britische Mannschaft, die klar besiegt und die Deutsche Mannschaft mit Gold belohnt wurde. Nach 5 Siegen (3 von Friederike) war die Sache klar.

Hilke Kollmetz traf mit dem Florett-Team im Halbfinale auf Großbritannien, siegte und lieferte sich im Finale mit Russland einen heißen Kampf, den die Russinnen im entscheidenden Gefecht mit einer Differenz von einem einzigen Treffer für sich entscheiden konnten - am Ende ein hervorragender 2. Platz und Silber für Deutschland.
 

Herzlichen Glückwunsch an unsere erfolgreichen Teilnehmerinnen!

Trekanten International 2014

Zum Trakanten-Turnier am 10. und 11. Mai machten sich in diesem Jahr Greta Röpke und Lara Blank für den HFC Lübeck auf den Weg nach Kopenhagen.

Lara startete früh am Sonntag in ihrer Altersklasse und konnte sich im starken internationalen Teilnehmerfeld den 13. Platz sichern. Danach war sie als Betreuerin für Greta im Einsatz und leistete hervorragende Arbeit.

Greta ging am Sonntag zusammen mit 15 Mädchen der Jahrgänge 2002-2005 aus Dänemark, Schweden und Großbritannien an den Start. Nach einer Vorrunde mit 3 gewonnenen Gefechten und 3 Niederlagen zog sie ins 16er Finale ein, gewann dort gegen Fanny Henriksen. Danach traf sie auf Miriam Schreiber aus Schweden und verlor leider. Letztendlich belegte Greta einen guten 6. Platz.

Wie jedes Jahr war es auch diesmal ein schönes, lohnendes Turnier mit interessanten Gegnern.

 

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