Großer Rummel mit gut 30 Teilnehmern herrschte am 14. Juni am Abend in der Lübecker Burgfeldhalle, in die sich Nachwuchs-Florett- und Säbelfechter jeden Alters aus Lütjensee, Kiel und natürlich Lübeck zur diesjährigen Turnierreifeprüfung einfanden.

Unter Anleitung und Aufsicht von Haupttrainerin Friederike Janshen, Hans-Georg Brinkmann, Henrik Fey, Jan-Henrik Lühr, den Kieler Trainern sowie Nachwuchstrainern absolvierten die Prüflinge das dreistündige Programm mit Theorieprüfung, Beinarbeit, Partnerübungen und Rundengefechten. Zwischendurch gab´s frisch gegrillte Bratwurst und leckeres Buffetfutter.

Am Ende konnte allen zur bestandenen Turnierreifeprüfung gratuliert werden.

Herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Mit dem Sieg über den Kieler MTV am 17. Mai hatte auch die Herrenmannschaft des HFCL das Ticket für das Deutschlandpokal-Finale am 2. Juni in Münster gelöst.

Von insgesamt 293 gemeldeten hatten sich 46 Teams aller sechs Disziplinen - Damen- und Herrenflorett, Damen- und Herrendegen sowie Damen- und Herrensäbel für das große Finale über die Saison qualifiziert.

Die Lübecker Florett-Damen mit Hilke Kollmetz, Henriette Pfennigschmidt, Lea Sophie Drescher und Frauke Godau bestritten drei Gefechte, wobei der Gegner jeweils ausgelost wurde. Motivation und Kampfgeist waren hoch, doch gegen die starken Teams vom PSV Weimar, KTF Luitpold München und dem PSV Stuttgart reichte es nicht für einen Sieg. 

Die Herrenmannschaft mit Hans-Martin Raeker, Henrik Fey und Moritz Fröhlich traten gegen die Herren des OSC Berlin und der FG TG Münster an. Auch sie konnten ihre Gegner nicht bezwingen.

Mit dem Erreichen des Finales hatten beide Lübecker Mannschaften schon einen großen Sieg errungen und freuten sich jetzt zusammen mit Trainerin Friederike Janshen über Platz 7 und 8 in der Gesamtwertung des Deutschlandpokals 2017/18.

Vier HFCL-Nachwuchsfechter der A-Jugend konnten sich dieses Jahr Startplätze in der höheren Altersklasse bei den Deutschen Florett-Juniorenmeisterschaften am 21. und 22. April in Bonn sichern.

Lea Sophie Drescher erreichte den 25. Platz in der Gesamtwertung.

Als NoNames gab es für Julia Frank und Frauke Godau keine Geschenke in der Vorrunde. Beide konnten kein Gefecht gewinnen. In Fraukes Runde gab zudem eine Fechterin auf, ihr bestes Gefecht wurde gestrichen. Mit Platz 91 war hier der Wettbewerb vorbei. Julia belegte den 94. Platz.

Zu dritt bestritten sie am Sonntag den Team-Wettbewerb und erkämpften sich hier den 15. Platz.

Moritz Fröhlich schaffte mit Rang 74 nach der Vorrunde gerade noch den Einzug in den Direktausscheid, konnte jedoch seine Position hier nicht verbessern und schied aus.

 

Ausrichter der diesjährigen Deutschen Meisterschaften der A-Jugend im Florett war der MTV von 1879 e. V. der bayrischen Landeshauptstadt München. In einem Innenhof nahe des Zentrums befindet sich die Sporthalle des Vereins, wo an diesem Wochenende in wohl allen größeren Räumen gefochten wurde.

Für den HFCL traten hier am Samstag, dem 5. Mai, im Einzel des Damen- sowie Herrenwettbewerbes die Fechtkadetten Lea Sophie Drescher, Frauke Godau und Moritz Fröhlich, alle Jahrgang 2003, an.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Lea erreichte den 17. Platz, Frauke Platz 48. Moritz sicherte sich den 24. Platz bei den Herren.

Herzlichen Glückwunsch !

Mannschaften konnte Schleswig-Holstein in diesem Jahr leider nicht stellen.

Am 17. April war der HFCL Gastgeber der 3. Runde des Deutschlandpokals. Die Lübecker Florett-Damen mit Hilke Kollmetz, Henriette Pfennigschmidt, Lea Sophie Drescher und Frauke Godau stellten sich nach den Siegen über den VfL Pinneberg und TB Eilbeck in Runde 1 und 2 nun dem Gefecht gegen die Mannschaft vom ETV Hamburg. Bei guter Stimmung in der heimischen Burgfeldhalle konnten die Fechterinnen des HFCL mit 45:38 den Sieg einfahren und somit ihr Ticket für das Finale der besten acht (von insgesamt 40) Teams am 2. Juni in Münster lösen. Bereits 2011 und 2013 hatte sich eine Lübecker Damenmannschaft hier gut platzieren können.

Mit Hans-Martin Raeker, Mathias Burchardt, Henrik Fey und Jan-Hendrik Lühr stellten die Herren ein ebenso starkes Team. Sie gingen mit einem Freilos in den Wettbewerb, bezwangen in Runde 2 den VfL Pinneberg und siegten am Dienstag über die Florettfechter vom VfW Oberalster mit 45:41. Da hier 62 Mannschaften insgesamt gemeldet waren, steht nun vor dem Finale noch ein viertes Rundengefecht - der Gegner ist noch unbekannt - an. In den Jahren 2012, 2014 und 2016 war eine HFCL-Herrenmannschaft im Finale vertreten.

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